Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH

Springe direkt zu:


Logo ZEW [ D]


Suche überpringen

Suche




Weitere Informationen überspringen

Weitere Informationen

Bild Publikationen

Bestellung

Kerstin Heres
E-Mail: vertrieb@zew.de
Tel: +49 (0)621-1235-122
Fax: +49 (0)621-1235-125

Abonnement ZEWnews

Kathrin Böhmer
E-Mail: boehmer@zew.de
Tel: +49 (0)621/1235-103
Fax: +49 (0)621-1235-222

Fragen/ Probleme

Gunter Grittmann
E-Mail: grittmann@zew.de
Tel: +49 (0)621 1235-132
Fax: +49 (0)621 1235-222

Yvonne Bräutigam
E-Mail: yvonne.braeutigam@zew.de
Tel: +49(0)621 1235-322
Fax: +49(0)621 1235-222

Inhaltsbereich überspringen

Inhaltsbereich

Aktuelle Publikationen

Discussion Papers

Aschhoff, Birgit und Christoph Grimpe (2012), Peer Effects and Academics? Industry Involvement: The Moderating Role of Age on Professional Imprinting, ZEW Discussion Paper No. 12-011, Mannheim. Download (als PDF-Datei, 192 KB)

Heger, Diana und Alexandra K. Zaby (2012), Giving Away the Game? The Impact of the Disclosure Eect on the Patenting Decision, ZEW Discussion Paper No. 12-010, Mannheim. Download (als PDF-Datei, 478 KB)

Heindl, Peter und Andreas Löschel (2012), Designing Emissions Trading in Practice - General Considerations and Experiences from the EU Emissions Trading Scheme (EU ETS), ZEW Discussion Paper No. 12-009, Mannheim. Download (als PDF-Datei, 288 KB)

Stephan, Gunter und Oliver Schenker (2012), International Trade and the Adaptation to Climate Change and Variability, ZEW Discussion Paper No. 12-008, Mannheim. Download (als PDF-Datei, 303 KB)

ZEWnews

Die ZEWnews Januar/Februar 2012 enthalten die folgenden Beiträge:

  • Venture Capital machte junge Unternehmen innovativer und gegen Krisen resistenter
  • Familienunternehmen in Deutschland tragen erheblich zur Schaffung neuer Arbeitsplätze bei
  • Innovationsvorsprung ist Erfolgsfaktor für die Internationalisierung von IKT-Unternehmen
  • Fachkräftesicherung würde Wohlstand steigern
  • Bachelor- und Masterabschlüsse erleichtern die Mobilität von Hochqualifizierten in Europa
  • Innovationsleistung und Innovationsbeiträge der Telekommunikation in Deutschland
  • ZEW Workshop zu Spinoff-Gründungen
  • Europas Weg zu einer CO2-armen Wirtschaft - gemeinsamer Workshop von ZEW und Bruegel
  • Standpunkt zum Thema: Rote Linien

Die aktuelle Ausgabe enthält den Schwerpunkt Energiemarkt, (als PDF-Datei, 1,13 MB)

Download ZEWnews Januar/Februar 2012 (als PDF-Datei, 1,43 MB)

KfW/ZEW-CO2-Panel

In der kurzen Fassung des CO2 Barometers werden Preiserwartungen für EU Emission Allowances (EUAs) und Certified Emission Reductions (CERs) aktualisiert. Der Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt auf einer Evaluation des Clean Development Mechanism (CDM) aus Sicht der Praxis.

Download des KfW/ZEW CO2 Kurzbarometers (als PDF-Datei, 266 KB)

ZEW-Finanzmarktreport

Im ZEW-Finanzmarkttest werden jeden Monat ca. 400 Finanzexperten aus Banken, Versicherungen und großen Industrieunternehmen nach ihren Einschätzungen und Erwartungen bezüglich wichtiger internationaler Finanzmarktdaten befragt. Die Ergebnisse der Umfrage vom 2.1.2012 - 16.1.2012 werden im vorliegenden ZEW Finanzmarktreport (Redaktionsschluss 20.01.2012) wiedergegeben.

Download (als PDF-Datei, 606 KB)

Finanzmarktreport Schweiz

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim (ZEW) und die Credit Suisse führen seit Juni 2006 den Finanzmarkttest Schweiz, eine Befragung von Finanzmarktexperten, durch. Die detaillierten Ergebnisse der zwischen dem 2. und 13. Januar 2012 durchgeführten Umfrage wer den in dieser Ausgabe des "Finanzmarktreport Schweiz" veröffentlicht. Der Finanzmarktreport Schweiz erscheint monatlich.

Weitere Informationen und Download

Finanzmarktreport CEE

Der "Financial Market Report CEE" enthält die Ergebnisse einer Umfrage von ZEW und Erste Group Bank AG, Wien, unter Finanzmarktexperten. Der Bericht gibt Auskunft über die Beurteilung der derzeitigen Konjunkturlage sowie über die Erwartungen hinsichtlich der allgemeinen Wirtschaftslage, der Inflationsrate, der Zinssätze, Wechselkurse und Börsenindexe fur Mittel- und Osteuropa, Österreich und die Eurozone in den nächsten sechs Monaten. Die Indikatoren spiegeln den Saldo der prozentualen positiven und negativen Antworten der Umfrageteilnehmer wider. Das mögliche Ergebnis liegt zwischen -100 und +100 Punkten. Ein positiver Saldo weist darauf hin, dass die Anzahl der Teilnehmer, die einen Anstieg der jeweiligen Variablen erwarten, die Zahl der Teilnehmer mit negativen Erwartungen übersteigt. Er erscheint monatlich seit Juni 2007.

Download des englischsprachigen Financial Market Report CEE February 2012 (als PDF-Datei, 432 KB)


Copyright


Zum Seitenanfang